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HTTP und HTML
Stand: 01.07.01

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Grundsätzliche Einführung in HTTP und HTML:

In diesem Bereich wird erklärt, wie HTML technisch Funktioniert und wie die Kommunikation zwischen Webbrowser und -server auf Basis von HTTP abläuft. D.h. welche Daten werden wann übertragen und vor allem welchen Unfug kann man damit machen. Aber auch "Dinge rund um's Web" sollen nicht zu kurz kommen.

Fangen wir "klein" an:

HTML steht für HyperText Markup Language - eine Sprache, mit der es möglich ist Texte, Bilder, Tabelle, Animationen etc. auf den Bildschirm zu bringen. D.h. HTML ist die Vereinbarung, wie ein Web-Browser mit sogenannten "tags" (etwas <b>, <p> oder <img src ...>) umgehen soll.

Hierbei ist folgendes technische Konzept zu beachten: Der Browser liesst zunächst das ganze HTML-Dokument ein und bildet daraus das so genannte DOM (Document Object Model). D.h. in einer Art Directory-Tree ähnlichen Struktur baut er "Platzhalter" für alle auf der Seite befindlichen "Objekte" Bilder, Textabsätze, Tabellen etc. auf. Aus dem HTML-Dokument liesst er daraufhin die Attribute für die Objekte aus (z.B. Bildgröße, Tabellen-Farbe etc.). Wenn diese Daten bearbeitet sind, beginnt der Browser mit der Darstellung auf dem Bildschirm. Genau an dieser Stelle kommt es zu den bekannten Abweisungen zwischen Netscape und Microsoft Browsern: Im DOM werden alle für ein Objekt bekannten Attribute benötigt. Für ein Bild sind die z.B. "Höhe", "Breite", "Alternativ Text", "Ausrichtung" ... Fehlt eines dieser Attribute im HTML-File (in der Regel ist überhaupt nur ein Bruchteil der Attribute genannt), so "rät" der Browser, was hierbei sinnvoll sein könnte. Genau dabei "raten" verschiedene Browser verschiedene Defaults ... es kommt zum unterschiedlichen Aussehen ein und des selben File auf dem Bildschirm.

Da DOM ist im hohen Maße objekt-orientiert aufgebaut. Daher eigenen sich gerage objekt-orientierte Sprachen hervorragend für ihre Manipilation. DOM-Manipulation sind fast überall zu finden: ein Einfaches "Mouse-Over", daß in einer Menü-Leiste ein Bild (Button) durch ein anderes ersetzt ist eine solche Manipulation: im DOM-Braum steht "nur" auf dem Bildschirm ist an Postion X/Y ein Bild zu sehen. Der Mouse-Over tauscht schlicht das "Attribut" des Bildes ("Welches Bild ist zu sehen?") gegen ein anderes aus.

HTTP steht für Hyper Texte Transport Protocol - eine Methode, wie Daten eines entfernten Servers zu einem Client (dem PC) gelangen. Ähnliche "Protokolle" gibt es z.B. für die Benutzung von Dateien, Druckern oder den Bildschirm. Von diesen merkt der Benutzer jedoch nichts. HTTP vereinbart z.B. zwischen dem Web-Browser und dem Web-Server, daß http://wo-auch-immer/index.html eine Text Datei ist, http://wo-auch-immer/logo.gif aber ein Bild darstellt. Für den Benutzer ist dieser Unterschied selbstverständlich. In der EDV (für zwei Computer, die mit einander "sprechen"), muß es hierfür exakte Regeln geben. Genau diese beschreibt HTTP. Von HTTP gibt es derzeit die Versionen 0.9, 1.0 und 1.1.

Welche Daten genau zwischen dem Client und dem Server ausgetauscht werden, kann man z.B. in der HTTP/1.0-Spec nachlesen.

HTTP/1.0 wird in RFC 1945 beschrieben, HTTP/1.1 in RFC 2068.

HTTP/1.1 hat gegenüber Verion 1.0 eine Reihe von Vorteilen:
Zum einen wird nicht mehr nach jedem angefordertem Objekt (HTML-File, Bild, Script ...) wie virtuelle Verbindung zwischen Browser und Server gekappt (Geschwindigkeit), zum anderen kann damit auf einem Web-Server mit nur eine IP-Adresse beliebig viele unterschiedliche (!) Web-Adressen (Domains) gehostet werden.

Wichtig ist dabei, daß ein Browser zum anfordern eines Dokuments nicht mehr nur einfach das File selbst anfordert ("GET /index.html HTTP/1.1") sondern die ganze URL sammt Server ("GET http://www.Server1.de/index.html HTTP/1.1"). Somit kann der Server selbst, nur anhand des Namens (und nicht der IP Nummer) zwischen "Server1" und "Server2" unterscheiden. Problematisch ist dieser Mechanismus für einige Search-Engines: Deren Crawler (das Programm, das die Seiten einsammelt) ist zum Teil nur in der Lage, HTTP/1.0-Requests zu senden. Die führt dazu, daß von allen Web-Domains, die auf einem Server liegen, nur die erste indiziert wird.

Ein weiterer Vorteil des HTTP/1.1 ist, daß u.a. Proxy-Server von einem Web-Server ein Doku´ment nur dann anfordern, wenn sich dies nach dem letzten Aufruf geändert hat. Der Request an den Server wird dann in der Form geschickt "sende Dokumeten X wenn es jünger als Datum Y ist.". Hierdurch wird auch zwischen Browser und Proxy selbst einiges an Datenvolument eingespart.

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